Informatik-Lehrgänge


"Der gefragte Supporttechniker"

PC-Techniker A+

Als Verantwortlicher der technischen Abteilung ist ein PC-Techniker A+ in einem IC die kompetente Person, welche für alle Belange im technischen Support und im Troubleshoooting verantwortlich zeichnet.

Ihr Nutzen

Nach Abschluss des PC-Techniker A+ Lehrganges steigen die Chancen eine attraktive, interessante und lukrative Stelle zu finden. Es besteht die Möglichkeit den Grundstein zur selbsständigen Tätigkeit zu legen.



Nächste Lehrgänge

PT210    
Montags
18-22 Uhr 
Start: 30.08.2010
 
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PT211    
Dienstags
18-22 Uhr 
Start: 31.08.2010
 
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PT212    
Mittwochs
18-22 Uhr 
Start: 01.09.2010
 
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PT213    
Donnerstags
18-22 Uhr 
Start: 02.09.2010
 
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PT215    
Samstags
8-12 Uhr 
Start: 04.09.2010
 
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Lehrgangskosten *)

EinschreibegebührFr. 170.00
KurskostenFr. 3050.00
LehrmittelFr. 530.00
A+ Prüfungen
(z.Z. je Fr. 262.00 für externe Prüfung
Teil I und Teil II.)
Fr. 524.00

*) Preisänderungen vorbehalten

Mund zu Mund-Propaganda wird belohnt!


Organisation

Voraussetzung Technischer oder Kfm. Beruf von Vorteil
Grundkenntnisse Betriebssystem Windows oder DOS
Dauer20 Halbtage (Ausbildungseinheit à 4 Lektionen)
DurchführungVerteilt auf ca. 6 Monate
HeimstudiumAls Vorbereitungs- und Vertiefungs - Studienzeit sind 8 - 10 Stunden pro Ausbildungseinheit einzurechnen.
Lehrgänge4 - 6 mal jährlich
A+ Prüfungen Wöchentlich möglich in allen Silvan Prometic-Center


Weitere Informationen

Sie können zusätzliche Informationen mit unserem Online-Formular anfordern oder sich auch online anmelden.



Stoffplan

Die A+ Zertifikatsprüfung besteht aus zwei Teilprüfungen. Die Themen werden durchschnittlich wie folgt gewichtet:

Teilprüfung I:
A+ Kern-Hardware-Kompetenz
1. Installation, Konfiguration und Upgrading
2. Diagnostik und Troubleshooting
3. Sicherheit und Unterhalt
4. Motherboard / Prozessorarten / Speicher
5. Druckersysteme
6. Portable Systeme
7. Netzwerk-Grundlagen
8. Kunden-Dienst und -Support
    30%
20%
10%
10%
10%
5%
5%
10%
100%
Teilprüfung II:
A+ DOS/Windows-Kompetenz
1. DOS/Windows-Funktionen, Strukturen und System-Files
2. Memory-Management
3. Installation, Konfiguration und Upgrading von DOS/Windows
4. Diagnostik und Troubleshooting
5. Networking Aspekte von DOS/Windows
    30%
10%
30%
20%
10%
100%
Wichtiger Hinweis:
Während des Kursverlaufes werden 2 A+ - Prüfungen vollumfänglich durchgearbeitet.

Lehrgangsinhalt
Übersicht der Schwerpunkte
  1. Motherboard
    Motherboard-Formfaktoren (XT, AT, ATX, LPX), Bustypen (ISA, EISA, MCA, PCI, PC-Karte), Basic Input Output System (BIOS), CMOS, Konfigurationseinstellungen, flüchtiger und nicht-flüchtiger Speicher, serielle Schnittstellen (UART Chip, COM Ports, Konnektor-Typen), parallele Schnitstellen, Datenfluss, Megahertz, I/O (Ein / Ausgabe), PNP (Plug & Play), Steckplätze und Karten, AC/DC-Konvertierung.
    Wie das Motherboard das Timing kontrolliert bzw., Prozess- und Datenfluss, Konnektivität, Systemkomponenten, Konfigurationsspeicher
  2. Prozessoren
    Mikroprozessor, adressierbarer Speicher, Cache, Taktgeschwindigkeit, interne, externe Busbreite, Co-Prozessoren
    Integration von Funktionen innerhalb des Mikroprozessors, interne und externe Busse, Cache-Operationen, Taktzyklen, Real- und Protected-Modus, Der MMX-Befehl
  3. Speicher (Memory)
    RAM und ROM, Speicheradresse, SIMM, DIMM, DRAM, VRAM, SRAM, EDO, EPROM, Cache, Parität und ECC
    Unterschied zwischen flüchtig und nicht-flüchtig, Cache-Speicher, Read-only und Random-Access, Speichergeschwindigkeit
  4. Peripheriegeräte: Eingabegeräte
    Widerstand, Kondensator, Ohm, elektrostatische Entladung, Tastaturen, Mäuse und Eingabegeräte, DPI, Pixel, CCD, kaskadiertes IRQ, hexadezimale Numerierung, IRQs und Interrupt-Leitung, DMA und DMA-Kanäle, Elektrizität, Spannungspotentiale und Schaltungen, Eingabeabfrage und -scanning, Bildauflösung in Pixel und Punkten pro Zoll, optische Auflösung.
  5. Peripheriegeräte: Speichermedien
    Festplatte, Speicher, Laufwerk, Diskettenlaufwerk, Festplattenlaufwerk, UPM, (Umdrehungen pro Minute), Sektoren und Cluster, Controller, Jumper, IDE, EIDE, SCSI, ATA, PCI, Schnittstellenkarte, Terminator (Abschlusswiderstand), Wechseldatenträger, Transfer rates of data, Busgeschwindigkeiten und Erweiterungskarten, Vergleich Low Level-Formatierung und FORMAT.COM, Master/Slave-Konfiguration für physikalische Laufwerke, Vergleich ATA- und PCI-Spezifikation und IDE-Controller, Vergleich SCSI-Adapter und IDE-Controller
  6. Peripheriegeräte: Ausgabegeräte
    Bildschirme, Drucker und Kabel, Matrixdrucker, Tintenstrahldrucker, Laserdrucker, Modems, Bildschirmtechnologien, Grafikkarten, Auflösung, Interlacing, Druckertechnologien, Prozesse bei der Ausgabe auf Laserdruckern
  7. DOS
    Programm, Anwendung, Partitionen, formatieren, Boot, DOS-Kernel, Sektoren und Zuordnungstabelle (File Allocation Tabelle, FAT), konventioneller Speicher, Expansions- und Erweiterungsspeicher, Pointer und Vektoren, die Startsequenz und die dabei verwendeten Dateien, die DOS-Befehlszeile, interne und externe Befehle, Speicherverwendung von Programmen, Formatierung von logischen Laufwerken, die grundlegenden DOS-Dateien, Verzeichnisbäume und Dateien, Arbeiten auf der DOS-Befehlsebene, einfache Batch-Dateien, Arbeiten mit den Dateien AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS, konventioneller Speicher und Erweiterungsspeicher
  8. Windows 98/2000/XP
    Funktionsweise von Windows 98, Systemarchitektur, Virtueller Speicher, Bootprozess, BIOS-Initialisierung, Funktionsweise von Windows 2000, Systemdesign, Bootprozess, Verwalten von Windows 2000, Werkzeuge zum Konfigurieren, Registrierungs-Zugriff und -Verwaltung, Verwenden von REGEDIT mit Windows 9x
  9. Troubleshooting
    Beep-Codes, CMOS, Dateiattribute, IRQs und Interrupts, Anschlüsse und Anschlussadressen, Bootsequenz, Dateipositionen, Gerätetreiber, hexadezimale Numerierung, DMA-Kanäle, IRQ-Leitungen und E/A-Adressen, Umgebungsvariablen
  10. Kundenservice und Support
    Kundenzufriedenheit, First-Level-Support, Help-Desk, Reaktionszeit, Call-Center, etc.
  11. Ergänzende Themen
    • Netzwerk-Grundlagen
    • Präventive Wartung
    • Virenschutz
    • Help-Desk
    • Hotline
    • Neue Technologien
  12. Prüfungsvorbereitung und Tuning

(Änderungen vorbehalten)